Trauer braucht ihren eigenen Raum. Sie bietet aber auch eine Chance zur Neuorientierung. Davon angetrieben starteten Betroffene 1994 die Initiative zur Trauerbegleitung für Frauen im Bildungswerk des KDFB, unter der Leitung der zuständigen Referentin Gertrud Ströbele
„Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran", erklärt Birgit Kainz, Landesvorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbund Landesverband Bayern e.V..
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Landesverband Bayern begrüßt die Anhebung der Altersgrenze für das Mammographie-Screening. Er fordert jedoch auch die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit kurativen Mammographie-Untersuchungen. (München, 28.06.2024)
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Landesverband Bayern begrüßt die jüngsten Beschlüsse des Bayerischen Ministerrats vom 25. Juni 2024. Das „Gesetz zur Erleichterung des Ehrenamts“ und die „Gesetzesinitiative zu Haftungserleichterungen für ehrenamtliche Vereinsvorstände und -mitglieder“ sind wichtige Schritte zur Unterstützung ehrenamtlichen Engagements.
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Landesverband Bayern nimmt den eklatanten Fachkräftemangel in der Kinderbetreuung ins Visier und fordert Schaffung von Anreizen und Anpassung des BayKiBiG.
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Landesverband Bayern kritisiert den bayerischen Kabinettsbeschluss vom 19. März zum Genderverbot für Schulen und Behörden.
Birgit Kainz, Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) Landesverband Bayern, bekräftigt die Forderung von Sozialministerin Scharf nach dem dritten Rentenpunkt für alle Mütter.
im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen die ersten 66 Tage ohne Lohn gearbeitet. Anlässlich des Equal Pay Days am 7.März haben deshalb das Bayerische Sozialministerium und der Katholische Deutsche Frauenbund Bayern (KDFB Bayern) bereits jetzt in einer digitalen Talk-Runde nach Lösungsansätzen gesucht.
München, 05.10.2022 – Barbara Stamm war eine leidenschaftliche Kämpferin für Chancengleichheit und Gleichberechtigung von Frauen. Sie rief immer wieder dazu auf, Rollenklischees in den Köpfen und Herzen von Frauen und Männern zu überwinden. „Barbara Stamm hat sich als Politikerin durchgeboxt in einer Männerwelt. Sie hat nicht alles abgenickt, was ihre Partei wollte und machte, sondern war kritisch und hat mutig ihre Meinung vertreten. Sie war ein Glücksfall für die bayerische Politik und für viele Frauen in Bayern ein großes Vorbild., so Birgit Kainz, die Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB). Barbara Stamm stand vorbildhaft in der Nachfolge der Gründerin des KDFB-Landesverbandes und langjährigen Landtagsabgeordneten Ellen Ammann. Seit 1971 war Barbara Stamm Mitglied im KDFB. Von 1976 bis 1986 war sie Vorsitzende der Staatsbürgerlichen Kommission des Landesverbandes, von 1986 bis 1990 stellvertretende Vorsitzende. In dieser Funktion hat sie sehr viele Tagungen mit Hunderten von Teilnehmerinnen organisiert. Für Barbara Stamm war der Landesverband des Frauenbundes eine „unüberhörbare Stimme in Gesellschaft und Politik“. Zeit ihres Lebens setzte sie sich für eine Stärkung und formale Anerkennung des Ehrenamtes ein. Für sie persönlich galt: „Der Frauenbund hat mich und meine politischen Ziele entscheidend mitgeprägt. Die Erfahrungen, die ich dort machen durfte, fließen heute in meine Arbeit ein“, so Barbara Stamm 1996.
Birgit Kainz (59) aus Salching bei Straubing wurde heute, Samstag, mit überwältigender Mehrheit in Augsburg zur neuen Vorsitzenden des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB) gewählt. Die Delegierten des mit 150.000 Mitgliedern größten Frauenverbandes in Bayern votierten für Anne-Marie Ederer (61) aus Grafenau, Tanja Pichlmeier (39) aus Pfeffenhausen, Sabine Slawik (60) aus Augsburg und die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner, Staatsministerin a.D. (61) aus Stadtbergen, als ihre Stellvertreterinnen. Die Versammlung sprach sich mehrheitlich dafür aus, dass der Verband sich auf allen Ebenen für das sogenannte Optionszeiten-Modell stark macht.