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Neues vom Verband

  • 05.10.2022
Barbara Stamm: Kämpferin für Gleichstellung von Frauen

Barbara Stamm

Frauenbund Bayern: Sie war vorbildhaft in der Nachfolge von Ellen Ammann

München, 05.10.2022 – Barbara Stamm war eine leidenschaftliche Kämpferin für Chancengleichheit und Gleichberechtigung von Frauen. Sie rief immer wieder dazu auf, Rollenklischees in den Köpfen und Herzen von Frauen und Männern zu überwinden. „Barbara Stamm hat sich als Politikerin durchgeboxt in einer Männerwelt. Sie hat nicht alles abgenickt, was ihre Partei wollte und machte, sondern war kritisch und hat mutig ihre Meinung vertreten. Sie war ein Glücksfall für die bayerische Politik und für viele Frauen in Bayern ein großes Vorbild., so Birgit Kainz, die Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB). Barbara Stamm stand vorbildhaft in der Nachfolge der Gründerin des KDFB-Landesverbandes und langjährigen Landtagsabgeordneten Ellen Ammann. Seit 1971 war Barbara Stamm Mitglied im KDFB. Von 1976 bis 1986 war sie Vorsitzende der Staatsbürgerlichen Kommission des Landesverbandes, von 1986 bis 1990 stellvertretende Vorsitzende. In dieser Funktion hat sie sehr viele Tagungen mit Hunderten von Teilnehmerinnen organisiert. Für Barbara Stamm war der Landesverband des Frauenbundes eine „unüberhörbare Stimme in Gesellschaft und Politik“. Zeit ihres Lebens setzte sie sich für eine Stärkung und formale Anerkennung des Ehrenamtes ein. Für sie persönlich galt: „Der Frauenbund hat mich und meine politischen Ziele entscheidend mitgeprägt. Die Erfahrungen, die ich dort machen durfte, fließen heute in meine Arbeit ein“, so Barbara Stamm 1996.

von Ulrike Müller-Münch

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  • 23.07.2022
Birgit Kains ist neue Vorsitzende des KDFB in Bayern

Neuer Landesvorstand gewählt

Frauenbund wählt neue Landesvorstandschaft/Delegierte für Optionszeitenmodell

Birgit Kainz (59) aus Salching bei Straubing wurde heute, Samstag, mit überwältigender Mehrheit in Augsburg zur neuen Vorsitzenden des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB) gewählt. Die Delegierten des mit 150.000 Mitgliedern größten Frauenverbandes in Bayern votierten für Anne-Marie Ederer (61) aus Grafenau, Tanja Pichlmeier (39) aus Pfeffenhausen, Sabine Slawik (60) aus Augsburg und die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner, Staatsministerin a.D. (61) aus Stadtbergen, als ihre Stellvertreterinnen. Die Versammlung sprach sich mehrheitlich dafür aus, dass der Verband sich auf allen Ebenen für das sogenannte Optionszeiten-Modell stark macht.

von Ulrike Mueller-Muench

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  • 12.07.2022
  • München
Ein Hoch auf die außergewöhnliche Ellen Ammann

Weck die Ellen Ammann in dir

Zehn Organisationen feiern ihren 150. Geburtstag/1000 Gäste bei Festgottesdienst

München, 03.07.2022 – Ein Hoch auf Ellen Ammann! So hieß es gestern, Samstag, in München. Denn da feierten viele hundert Gäste aus ganz Bayern anlässlich ihres 150. Geburtstags das Fest „Weck die Ellen Ammann in dir!“. Sie erinnerten an die Frau, die 1923 dafür sorgte, dass der Hitlerputsch scheiterte, die eine der ersten Frauen im bayerischen Landtag war und im Habit einer katholischen Diakonin beigesetzt wurde.

von Ulrike Mueller-Muench

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  • 28.04.2022
  • München
Neuer Einblick ins Leben der Diakonin Ellen Ammann

Ausstellungseröffnung Ellen Ammann

Ausstellung über Gründerin der „Vereinigung katholischer Diakoninnen“ und des Frauenbundes

München, 27.04.2022 - Den „Tag der Diakonin“ feiert der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) seit 1998 am 29. April, dem Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena. Bayerns größter Frauenverband setzt sich aber schon sehr viel länger für die Weihe und Zulassung von Frauen zum diakonischen Dienst in der Kirche ein, letztendlich seit 1919. Denn in diesem Jahr legte die Gründerin des KDFB Landesverbands Bayern, Ellen Ammann, mit dem Segen des damaligen Erzbischofs von München und Freising, Kardinal Faulhaber, ein Gelübde ab und wurde Oberin der „Vereinigung katholischer Diakoninnen“.

von Ulrike Müller-Münch

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  • 01.03.2022
STELLUNGNAHME Bundesverband Katholischer Deutscher Frauenbund e.V.

Stellungnahme Konflikt Ukraine Russland

Frieden finden und bewahren – Aufforderung zum Handeln in Russland und der Ukraine

Wir sind fassungslos und schockiert angesichts des brutalen Überfalls von Russland auf die Ukraine, angesichts der Gewalt gegen ein friedliches Land, seine Regierung und seine Bewohner*innen. Wir müssen plötzlich erkennen, wie wenig selbstverständlich die vielen Jahrzehnte des Friedens in unserem Land und in Europa sind.

von Ute Hücker

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  • 19.02.2022
KDFB zur Pfarrgemeinderatswahl: Nutzen Sie Ihr Stimmrecht

KDFB zur Pfarrgemeinderatswahl: Nutzen Sie Ihr Stimmrecht

Frauenbund: Pfarrgemeinde vor Ort muss Heimat für Gläubige bleiben

München, 18.02.2022 - Der Katholische Deutsche Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) ruft alle Stimmberechtigten und insbesondere die 160.000 Frauenbund-Frauen in Bayern dazu auf, am 20. März 2022 zur Pfarrgemeinderatswahl zu gehen. „Lassen Sie Ihre Stimme nicht verfallen“, appelliert KDFB-Landesvorsitzende Emilia Müller, „und nehmen Sie durch Ihre Wahl Einfluss auf das konkrete Leben in Ihrer Pfarrgemeinde.“

von Ulrike Müller-Münch

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  • 26.01.2022
Stellungnahme des Katholischen Deutschen Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) zur Vorstellung des Missbrauchsgutachten im Auftrag der Erzdiözese München und Freising

KDFB Bayern Stellungnahme

KDFB fordert: Jetzt konsequentes Handeln nach „Bilanz des Schreckens“

Das Bekanntwerden zahlloser Fälle sexuellen Missbrauchs erschüttert seit Jahren weltweit die Grund-festen der katholischen Kirche. Der KDFB Landesverband ist entsetzt über das Ausmaß des Missbrauchs. Das neue Gutachten aus der Erzdiözese München und Freising bringt erneut die institutionalisierte Vertuschung durch die Kirche ans Tageslicht. Die fehlende Bereitschaft, sich mit der Verantwortung für Missbrauch auseinanderzusetzen, kann nicht mehr mit systemischen Ursachen oder dem damaligen Zeitgeist gerechtfertigt werden. Das Gutachten belegt die persönliche Betroffenheit von Inhabern kirchlicher Ämter, auch von denen mit großer Machtfülle.

von Ulrike Müller-Münch

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  • 22.12.2021
Weihnachtsgruß unserer Landesvorsitzenden

Weihnachtsgruß der Landesvorsitzenden

Weihnachtsgruß von Emilia Müller, unserer Vorsitzenden

Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Familie und Liebe, das Fest der Lichter und des Gesangs. Das Fest der Hoffnung. Die Weihnachtszeit wird auch in diesem Jahr wieder eine “staade Zeit”. Im Frauenbund hat sich aber trotz Pandemie im vergangenen Jahr sehr viel Positives entwickelt!

von Marion Hornung

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  • 06.12.2021
Ehrenamt – Gleichberechtigung – Innovation

Ehrenamt - Gleichberechtigung - Innovation

Ehrenamt – Gleichberechtigung – Innovation

Der KDFB Bayern und die Ehrenamtsbeauftragte feiern den Tag des Ehrenamtes 2021 München, 02.12.2021 – Ehrenamtliches Engagement rund um echte Partnerschaft zwischen den Geschlechtern – das steht dieses Jahr beim KDFB Bayern im Mittelpunkt des Internationalen Tages des Ehrenamtes.

von Marion Hornung

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  • 29.07.2021
Wichtige Beschlüsse auf der Landesdelegiertenversammlung 2021

KDFB Landesdelegiertenversammlung 2021

KDFB: Frauen brauchen mehr Entlastung in Corona-Zeiten - Pandemie verschärft Ungleichgewichte/Abhilfe dringend nötig: Mütter tragen Hauptlast

München, 23.07.2021 – Eltern und vor allem Mütter sind nach mehr als einem Jahr Pandemie erschöpft. Wie kann garantiert werden, dass Frauen, Kinder und Familien in der Corona-Krise nicht weiter im Regen stehen? Für Lösungen hat der Katholische Deutsche Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) bei seiner Delegierten-versammlung heute, Freitag, in Lappersdorf ein Paket an Forderungen geschnürt. Nötig sind Entlastungen und Anspruch auf Regeneration. Die Verbesserung der Situation von Frauen und Familien müsse von Wirtschafts-, Sozial-, Arbeits- und Schulpolitik intensiver verfolgt werden, so die KDFB-Landesvorsitzende Emilia Müller: „Den Ungleichgewichten, die nach einem Jahr Pandemie entstanden sind, und der daraus resultierenden Schieflage muss jetzt entschieden entgegengesteuert werden.“ Frauen sind besonders durch gleichzeitige Familien-, Pflege- und Erwerbstätigkeit belastet. Der KDFB will, dass das Bayerische Gesundheitsministerium nun vermehrt niedrigschwellige ambulante Angebote zur Regeneration der Eltern finanziert. Mentale und psychische Belastungen aufgrund der Corona-Krise sollen zu einem neuen Kriterium für eine Eltern-Kind-Kur werden. Auch dafür ist es wichtig, dass das Müttergenesungswerk eine staatlich finanzierte Absicherung erhält

von Ulrike Mueller-Muench

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